„Sie haben nicht die Rechte, um ein Buch laut vorlesen zu lassen“

12Feb09

Die Content-Mafia hat mal wieder dem Sahnehäubchen die Kirsche aufgesetzt. Nun ist das Vorlesen von Büchern durch eine Computergenerierte Stimme angeblich illegal, weil dadurch die „Audiorechte“ verletzt werden würden. JA Konjunktiv imho.

Ja da kommen die aber früh auf den Gedanken. Da haben die Pfeifen mal wieder den technischen Fortschritt (mhm seit weit über 10 Jahren) verpennt. Mac OS X kann seit langer-langer-weile via Terminal „say“ txt-files vorlesen wodurch auch schon manch lustiger Rap entstand und deverse andere Dienste können das ja auch. Wie z.B. heise bietet ja auch die Möglichkeit Artikel vorlesen zu lassen und die ganzen Screenreader für sehbehinderte Menschen. Bitte, es soll sich jemanden finden der den Verein wegen Diskriminierung von behinderten Minderheiten verklagt! BITTE!!

[via: fefe & SPON]



3 Responses to “„Sie haben nicht die Rechte, um ein Buch laut vorlesen zu lassen“”

  1. Nun, deswegen habe ich auf meinem Blog ja extra die Vorleselizenz eingefuehrt. Diese rechtliche Grauzone musste unbedingt beseitigt werden. Ich bitte daher diese schamlose Eigenwerbung zu entschuldigen.

  2. 2 ed

    wir können auch einfach sagen, macht was ihr wollt mit dem stuff, solange damit nicht direkt geld generiert wird.

    es ist und bleibt kultur und MUSS allen frei zugänglich sein. punkt


  1. 1 Kopfschrott

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