Britische Musiker gegen Kriminalisierung von Filesharern

16Mrz09

Künstler wie Robbie Williams, Annie Lennox, Billy Bragg oder David Rowntree von Blur haben sich zur „Featured Artists Coalition“ zusammen getan und sprechen sich nun gegen die Kriminalisierung ihrer Kunden aus. Das geht sogar soweit, dass sie gegen die strafrechtliche Verfolgung von „Raubkopierern“ sind. Das Ganze hat natürlich nichts mit Humanismus oder Nächstenliebe zu tun. Alles rein geschäftlich. SpOn bringt es auf den Punkt:

Und mittelfristig dürfte ihr Interesse auch darin liegen, die Verwertung ihres Schaffens in die eigenen Hände zu nehmen und sich die teure Zwischenhandelsinstanz zu ersparen. Denn dass dürfte sich für bereits etablierte Stars am ehesten lohnen.

Warum sag ich, dass Menschen die sich „illegal“ die Musik runterladen auch Kunden sind? Ganz einfach, viele davon kaufen genauso Merchandise und gehen auf überteuerte Konzerte.

Schade nur, dass die Chefetagen der großen Labels immer noch nicht kapiert haben, dass ihre Zeit gekommen ist sich einen neuen Job zu suchen!

[via: SpOn & 11k2]



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