“Sie haben nicht die Rechte, um ein Buch laut vorlesen zu lassen” (3) – Blinde demonstrieren

07Apr09

Für viele Blinde und Sehbehinderte sind E-Books, digitale Bücher, ein Segen: […] Per Sprachausgabe lassen sich viele Blinde und Sehbehinderte Bücher von einer Computerstimme vorlesen – zum Beispiel von Amazons E-Book-Reader Kindle 2.

Umso unverständlicher fanden der US-amerikanische Blindenverband und die Bürgerrechtsgruppe „Reading Rights Coalition“ deswegen die letztlich erfolgreiche Kampagne der US-Autoren-Gruppe „The Authors Guild“ gegen eben diese Sprachausgabe. „Die erfolgreiche Kampagne, die Text-zu-Sprache-Funktion vom Kindle zu entfernen, betrifft blinde Menschen und untergräbt ihre Möglichkeiten, auf eine Vielzahl von Werken in einer besser zugänglichen Form zugreifen zu können.“

[via: SpOn]



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